Rinderforum

Bei Grundfutter müssen neben den Nährstoffgehalten auch Gärqualität und
Futterhygiene stimmen. Der ideale Schnittzeitpunkt ist ein Kompromiss zwischen Menge und Qualität.

Die Klauengesundheit zählt neben der Fruchtbarkeit und der Eutergesundheit zu den drei wichtigsten Gesundheitsmerkmalen in der Milchviehhaltung, aber auch in der Rindermast können diese eine große Rolle spielen.

Die Kälberaufzucht mit Vollmilch ist eine gängige Fütterungsstrategie, die sich auf die natürliche Fähigkeit der Kuh stützt, das Überleben ihres Kalbes zu sichern. Es stellt sich aber die Frage, ob die Kuhmilch den Kälbern in der heutigen Intensivhaltung alle notwendigen Nährstoffe liefern kann. Wenn nicht, was kann man tun, um dieser zum Erfolg zu verhelfen?

Neue Innovationen und die laufende Weiterentwicklung des Produktportfolios zählen zu den Eckpfeilern der Firma BIOMIN. Auch bei den Milchaustauschern für Kälber gibt es wieder Neuigkeiten zu berichten.

In der kalten Jahreszeit werden Kälber besonders beansprucht. Darum sollte das Verdauungssystem und somit das Immunsystem vorbeugend gestärkt werden. Besonders im Winter ist viel Wert auf den Schutz der Kälber zu legen.

Auch für biologisch wirtschaftende Rinderhalter rückt die Gesundheit und Leistungsbereitschaft Ihrer Rinder immer mehr in den Vordergrund. Neben stetigen Weiterentwicklungen im Management ist auch die Fütterung ein wichtiges Element für gesunde und leistungsfähige Rinder.

Eine Kälberaufzucht mit frohwüchsigen und vitalen Tieren ist eines der obersten Ziele am Rinderbetrieb. Sowohl für die spätere Leistung als Milchkuh, sowie als Mastrind ist die erste Lebensphase entscheidend. Ein konzeptioneller Fütterungsansatz vom 1. Lebenstag bis hin zum Jungrind ermöglicht eine erfolgreiche Rinderhaltung.

Die Phase vor und nach der Abkalbung kristallisiert sich immer mehr als Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Fruchtbarkeit, Laktation und somit Herdenleistung bei Milchkühen heraus.

Mykotoxine als sekundäre, giftige Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen, die in allen Arten von Getreiden, Gräsern und auch in Silagen vorkommen können, sind ein weitgehend bekannter Einflussfaktor in der Fütterung landwirtschaftlicher Nutztiere.

Die Fütterung von hohen Kraftfuttergaben im modernen Rindermastbetrieb ist ein zweischneidiges Schwert. Es zielt darauf ab, die Produktivität zu steigern, wodurch aber auch das Risiko einer subakuten Pansenazidose (SARA) erhöht wird.