Feinstreu der Hygienekalk aus Österreich

Der biotaugliche Hygiene-Kalk FEINSTREU ist für alle Nutztierarten (Rind, Schwein und Geflügel) bestens geeignet und bindet enorme Mengen an Feuchtigkeit und Schadstoffen. Ausgebracht mit unserem Streugerät, gräbt FEINSTREU gefährlichen Keimen buchstäblich das Wasser ab.

    Feinstreu 1.000kg Big Bag
    Feinstreuer zur halbautomatischen, staubarmen Ausbringung

 

Lassen Sie sich von der Qualität unserer Angebote überzeugen und rufen Sie uns bitte einfach an oder senden Sie uns bitte eine E-Mail-Nachricht.

Ihr
Fritz Jeitler Futtermittel-Team

Landwirtschaft ist der größte Arbeitgeber Österreichs

Landwirtschaft ist der größte Arbeitgeber Österreichs und schafft somit im Falle der Fritz Jeitler Futtermittel GmbH 25 regionale Arbeitsplätze. Österreichweit arbeiten über 800.000 Menschen in der Landwirtschaft, direkt sowie im vor- & nachgelagerten Bereich.

Ein großes DANKE an alle Landwirte/innen.

Antibiotikafreie Fütterung

Die einzigartige Kombination von Biotronic® Top3 & Biomin® ProbioBac

In Stressphasen (z.B. Masteinstellphase, Futterwechsel, Regeneration nach Medikamenteneinsatz) kann die Kombination zur raschen Wiederherstellung des mikrobiellen Gleichgewichts im Darm beitragen und so Darmerkrankungen vorbeugen.

Spatenstich

Mit dem Spatenstich für die neue Produktionsanlage wird der weitere Ausbau des österreichischen Standorts von BIOMIN (als Teil der ERBER Group) fortgesetzt.

Wir haben uns dazu entschlossen, nachhaltig und zukunftsweisend in Österreich zu investieren. Damit findet der international deutliche Wachstumskurs der ERBER Group auch in Österreich seinen Niederschlag – die neue BIOMIN Produktionsanlage ist nur einer von mehreren größeren Schritten über die kommenden Jahre“, mit diesen Worten begleitete Jan Vanbrabant, PhD, ERBER Group CEO den Spatenstich für den neuen Produktionsstandort im oberösterreichischen Haag am Hausruck. Die Bauzeit wird rund 12 Monate betragen und die Produktion am neuen Standort wird ab Dezember 2019 in Vollbetrieb gehen.

DI Markus Edlinger, MBA, Managing Director BIOMIN: „Wir freuen uns sehr über diesen Spatenstich, nur knapp 20 Autominuten von der jetzigen Produktionsanlage entfernt, um im Rahmen unserer Zukunftsstrategie hier in Oberösterreich eine der weltweit modernsten Mineralfutter-Produktionsanlagen errichten zu können“.

Neben dem Nationalratsabgeordneten Ing. Manfred Hofinger, der zum Spatenstich im Namen von Oberösterreichs Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer Grußworte überbrachte, zeigt sich auch Ing. Konrad Binder, Bürgermeister der oberösterreichischen Gemeinde Haag am Hausruck über den Baubeginn erfreut: „Wir sind stolz, dass eine internationale Unternehmensgruppe wie ERBER, mit ihrem Tochterunternehmen BIOMIN, hier in Haag am Hausruck einen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Das sichert dauerhaft Arbeitsplätze und stärkt durch langfristige Wertschöpfung nachhaltig die gesamte Region.“

„Diese Investitionsentscheidung ist ein starkes Bekenntnis zu unseren ambitionierten Zielen auf dem Markt und ein großer Schritt in die weitere erfolgreiche Zukunft der gesamten ERBER Group“, ergänzt Jan Vanbrabant.

BIOMIN Schweine-Fachgespräche

Zum 35-Jahr Jubiläum von BIOMIN erstrahlten die BIOMIN Schweine-Fachgespräche im neuen Format. Um eine höhere Anzahl an hochqualitativen und interessanten Vorträgen bieten zu können, wurden die BIOMIN Schweine-Fachgespräche 2018 erstmals als ganztags Veranstaltung geführt. Für die Steiermark wurde diese Tagung im Schloss Seggau abgehalten.

Es war ein rundum erfolgreicher, interessanter und spannender Tag mit vielen neuen Eindrücken und wir freuen uns sehr, dass die Veranstaltung bei so vielen Teilnehmern Anklang fand und für Begeisterung sorgte.

Familienfreundlichster Betrieb der Steiermark

Wir freuen uns sehr und sind besonders stolz, dass wir mit unseren Angeboten zur Vereinbarkeit "Familie & Beruf" nicht nur unsere Mitarbeiter/innen überzeugen, sondern auch die Jury der Initiative „Taten statt Worte“.

Deshalb gehören wir seit Jänner 2018 zu den „Familienfreundlichsten Betrieben der Steiermark 2017“.

Als nominierter Betrieb aus dem Land Steiermark dürfen wir nun seitens des Bundesministeriums für Familien und Jugend, auch am Staatspreis „Unternehmen für Familien 2018“ teilnehmen

WK Präsident Ing. Josef Herk - Landesrätin Mag. Barbara Eibinger-Miedl - FJF GF Ing. Fritz Jeitler - Bundesministerin Dr. Juliane Bogner-Strauß - NRabg. a.D. Ridi M. Steibl

© Foto Fischer

LANDWIRT SCHAFFT…

...im Falle der Fritz Jeitler Futtermittel GmbH 25 regionale Arbeitsplätze.

Österreichweit arbeiten über 800.000 Menschen in der Landwirtschaft, direkt sowie im vor- & nachgelagerten Bereich. Somit ist die Landwirtschaft der größte Arbeitgeber Österreichs.

Ein großes DANKE an alle Landwirte/innen.

Biomin Erfolgsgeschichte

Wir als FJF Team sind stolz und motiviert zugleich, bereits seit 1985 Teil der Biomin Erfolgsgeschichte zu sein.

Weltmarktführerprodukt Mycofix®

Nutzen auch Sie das Weltmarktführerprodukt aus Österreich!
Mycofix® unterstützt Sie bei der Gesunderhaltung Ihres Tierbestandes, egal ob Schwein / Rind / oder Geflügel! Jährlich werden weltweit ca. 1 Milliarde Tonnen Fertigfutter erzeugt, wovon bereits 10% (rund 100 Millionen Tonnen) mit der Mycofix® Produktlinie ausgestattet sind!

“Gesundheit ist der beste Leistungsförderer”

Im März 2017 bekamen wir von der GKK Steiermark, das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung zum zweiten Mal verliehen. Wir freuen uns, dass wir die hohen Qualitätsanforderungen wieder erfüllen konnten und sind sehr stolz auf diese Auszeichnung.

Die nächsten BGF Maßnahmen sind bereits in Planung und wir werden weiterhin daran Arbeiten gesund mit unseren Mitarbeiter/innen in die Zukunft zu gehen.

                                                                                ©STGKK/Manninger

"Gesundheit ist der beste Leistungsförderer"
Gerhard Galsterer

Biomin Digestarom® Mast

Eine gute Futterverwertung ist ein wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche Schweinemast. Stressfaktoren wie veränderte Haltungsbedingungen oder ein Futterwechsel können schnell zu verringerter Futteraufnahme, suboptimaler Verdauung und verminderter Nährstoffausnutzung führen. Das hat auch Auswirkungen auf die Darmgesundheit, die ganz entscheidend für eine gute Nährstoffverwertung und ein funktionierendes Immunsystem ist.


Phytogene Futterzusätze zur Unterstützung der Verdauungsleistung.

Biomin Digestarom® Mast ist eine komplexe Mischung aus verschiedenen pflanzlichen Bestandteilen wie ätherischen Ölen, Kräutern, Gewürzen und Pflanzenextrakten. Insgesamt besteht der pflanzliche Zusatz aus über 40 hochwertigen Rohstoffen, die das Futter schmackhafter machen, sowie die Nährstoffverdaulichkeit verbessern. Die Darmflora wird stabilisiert und Verdauungsstress damit vorgebeugt. Dass sich diese Effekte in den tierischen Leistungen wiederspiegeln, beweist ein Versuch an der österreichischen Schweineprüfanstalt Gut Streitdorf. Durch den Zusatz von Biomin Digestarom® Mast zum Futter der Versuchsgruppe konnte die Mastdauer im Vergleich zur Kontrollgruppe um 6,7 Tage verkürzt werden. Auch die Futterverwertung verbesserte sich signifikant um 5,1 %. Die gesteigerte  Nährstoffausnutzung und kürzere Mastdauer durch den Einsatz von Biomin Digestarom® Mast, sorgte auch für ein besseres wirtschaftliches Ergebnis in der Versuchsgruppe.

Hurra, wir sind auf Facebook!

Besuchen Sie Fritz Jeitler Futtermittel auf Facebook! Innerhalb weniger Monate konnten wir mehr als 1.000 Fans gewinnen, bitte unterstützen auch Sie uns mit Ihrem Like! www.facebook.com/fritzjeitlerfuttermittel

Präsentation des nochmals verbesserten Biomin®-Ferkelabsetzfutters „e-FIFTI“

Durch den mit e-FIFTI Absetzfutter erreichten homogeneren Futterbrei im Magen des frisch abgesetzten Ferkels, ergibt sich eine bessere und leichtere Verdauung und kein "schwer im Magen liegendes" Standardabsetzfutter.

Unser PIG1-Erfolgstipp für Sie:

Teilen Sie Ihre Absetzgruppe in zwei Gruppen und machen Sie Ihren eigenen Fütterungsversuch! Sie werden die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit von Biomin® „e-line“ mit freiem Auge erkennen. Der Wachstumsvorsprung, der mit Biomin® „e-line“ versorgten Ferkelgruppe, wird Sie restlos begeistern – versprochen!

Das e line Konzept ist für Sie als Mineralstoff, Konzentrat oder Fertigfutter erhältlich!
Lassen Sie sich von der Qualität unserer Futtermittel, dem Fachwissen unserer Futtermittelexperten und unserer Handschlagsqualität überzeugen, denn wir setzen für Sie genau das um, wovon andere meist nur reden!

Rufen Sie uns bitte einfach an oder senden Sie uns bitte eine E-Mail-Nachricht

Ihr
Fritz Jeitler Futtermittel-Team

30 Jahre Erfolgsgeschichte der Fritz Jeitler Futtermittel GmbH

Lieber Erfolgspartner/in!

Im Herbst 1985 besiegelten der „Alte Fritz“ und Erich Erber ihre Geschäftspartnerschaft per Handschlag. Fritz Jeitler Futtermittel war von da an die Generalvertretung von Biomin© in Ihrer Region. Dies war die Geburtsstunde einer 30-jährigen Erfolgsgeschichte, die seither unzähligen Landwirten den Weg zu Futtermitteln der Extraklasse frei machte.

Neben der höchsten Qualität unserer Produkte, unserer einmaligen Beratungsqualität und unserer allseits bekannten Handschlagqualität ist die Treue unserer Kunden unsere größte Erfolgsgarantie.

Wir stehen zu unserem Wort: „Wovon andere meist nur reden, das setzen wir um!“ Damit stärken wir das Vertrauen in unsere Leistungsfähigkeit und heben uns von den Mitbewerbern ab. Für uns ist der Handel mit Futtermitteln eine Frage der Ehre und einer bleibenden Begegnung auf Augenhöhe.

„In diesem Sinne danken wir Ihnen herzlich für Ihre Treue und freuen uns auf eine weitere Erfolgspartnerschaft in den nächsten 30 Jahren!“

Herzlichst
Ihr
Ing. Fritz Jeitler

Erhöhte Mykotoxin-Gehalte belasten die heurige Maisernte – Mycofix® hilft nachweislich

Im Vergleich zu früheren Jahren wurden heuer erhöhte Gehalte der Fusarium-Toxine Deoxynivalenol (DON) und Zearalenone (ZEN) registriert. Das heurige Jahr zeigt deutlich, dass das Vorkommen der Mykotoxine stark von der Witterung abhängt und somit selbst durch Vorbeugemaßnahmen nicht gänzlich verhindert werden kann.


Mykotoxine wie DON und ZEN effizient bekämpfen

DON kann aufgrund dessen chemischer Struktur nicht mittels Bindung an mineralische Substanzen entgiftet werden. Zur effektiven Bekämpfung von DON sind innovative und zielgerichtete Lösungen wie Mycofix® BBSH notwendig, die Trichothecene wie z.B. Deoxynivalenol in ungiftige Metaboliten abbauen. Biomin® BBSH 797 – Teil von Mycofix® BBSH - ist europaweit das erste zugelassene Produkt mit nachweislicher Wirkung gegen DON (Registriert unter (EU) Nr. 1016/2013).

Ein durchdachtes Mykotoxin-Risiko-Management zur Bekämpfung landwirtschaftlich relevanter Schimmelpilzgifte ist ein grundlegender Bestandteil für das Erreichen maximaler Leistungen in der Tierhaltung. In Versuchen mit DON und ZEN im Futter konnte durch den Zusatz von Mycofix® nachweislich die Fruchtbarkeit der Sauen verbessert werden. Dies zeigte sich u.a. durch eine reduzierte Umrauschrate sowie durch mehr abgesetzte Ferkel pro Sau und Jahr.

Vertrauen auch Sie mit Mycofix® auf den Weltmarktführer!

Ein neuer FJF-Lastkraftwagen ist für Sie unterwegs!

In den letzten Tagen haben wir unseren Fuhrpark um einen neuen und besonders umweltfreundlichen MAN-Lastkraftwagen erweitert.

Unser Lastkraftwagen erfüllt nicht nur die strengsten EU-Abgasnormen, sondern ist auch mit dem hoch modernen MAN-Hydrodrive-System ausgestattet, das eine zusätzliche Seitenführung auf schwierigen Straßenbedingungen ermöglicht. Diese ist, besonders in den Wintermonaten, ein wesentlicher und unverzichtbarer Sicherheitsaspekt.

„Die „Lieblinge“ unserer Kunden, unsere Zusteller Alois Wiedner und Bernhard Blass, können Sie ab sofort noch umweltfreundlicher und mit noch mehr Liefersicherheit mit den Top-Futtermitteln der Marke Biomin© versorgen!“

Gründung des Vereins „fairelebensmittel.at“ - Ihre Stimme zählt!

Bei unserer engagierten Arbeit für unserer Kunde erleben wir täglich die extremen Probleme in der Landwirtschaft. Seit Jahren nehmen die Zahl der Schweinehalter und auch der Schweinebestand kontinuierlich ab. Warum? „Während fleißige Bauern in den 60`er und 70`er Jahren noch Geld erwirtschaften konnten, bekommen sie heute einfach zu wenig für ihre wertvollen Lebensmittel.“  Gleichzeitig werden sie in unseren Tagen förmlich von einer Lawine an Gesetzen und Auflagen „erdrückt“.

Erst am Verarbeitungsweg und im Supermarkt gewinnen Milch, Eier und Fleisch rapide an Wert. Daher kann man auch heute noch mit Lebensmitteln viel Geld verdienen – nur leider nicht in der Landwirtschaft. Besonders bei meinen Studienreisen – egal ob nach Asien (Vietnam, Thailand, Philippinen), nach Afrika (Nord- und Südafrika) oder nach Amerika (Kanada, Brasilien) – zeigte sich für mich immer wieder das gleiche Bild. Während dort in den Supermärkten Milch, Eier und Schweinefleisch umgerechnet den gleichen oder sogar höheren Preis hatten, bekamen die dortigen Landwirte (meist keine Bauern, sondern Agrarindustrielle) für ihre Erzeugnisse mehr als unsere Bauern. Aktuell bekommt ein Landwirt in China (50% des weltweiten Schweinebestandes) rund 200,- Euro für ein Mastschwein und in Russland sogar 300,- Euro. Sehr bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass in vielen Ländern der Welt auch die Produktion sogar deutlich billiger ist.

Dass unsere Kunden ihre Schweine mit höchster Qualität meist zu Tiefstpreisen „verschleudern“ müssen, geht mir seit Jahren gegen den Strich, doch Schimpfen und Jammern bringt einen nicht weiter. Deswegen habe ich nun eine Idee zur Verbesserung dieser unhaltbaren Zustände, die in den letzten Monaten „gereift“ ist, in die Tat umgesetzt.

Ich habe mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und persönlichen Freunden den Verein „fairelebensmittel.at“ gegründet, und  darf Sie hiermit sehr gerne einladen, unseren Verein unter www.fairelebensmittel.at kennen zu lernen. Wir haben auch eine Petition für eine verpflichtende Lebensmittelherkunftsdeklaration – für uns und sicher auch für Sie der wichtigste Schritt für die Lösung der beschriebenen Problematik – erarbeitet, die Sie online unterschreiben können. „Es kommt jetzt gerade auch auf Ihre Stimme an! Mit Ihrer Unterschrift können Sie ein kräftiges Signal für faire Bedingungen für sich selber und Ihre Berufskollegen in die Welt senden.

Herzlichst, Ihr
Fritz Jeitler

 

Verein fairelebensmittel.at

Ziel ist es, das regionale Bewusstsein der Menschen zu stärken. Diese Geisteshaltung der Menschen soll sich in Folge auch in der Gesetzgebung widerspiegeln. Das Ziel lautet hier, eine verpflichtende Deklaration der Rohstoffherkunft auch auf Verarbeitungsprodukten und in der Gastronomie sowie das Schließen von Schlupflöchern in den Regelungen.

Die Führungsspitze unseres Unternehmens

In den letzten Jahrzehnten hat sich unser Unternehmen äußerst positiv entwickelt. Seit 2007 sind wir Marktführer im Schweinefutterbereich und in den letzten Jahren konnten wir diese Position noch weiter ausbauen. Unsere nächsten großen Ziele sind die Marktführerschaft auch im Bereich Rinderfutter zu erlangen und unsere Position in den Bereichen Schweine- und Geflügelfutter kontinuierlich zu verbessern.

Unsere Handschlags-Qualität, unsere Kundenkontakte auf Augenhöhe, die Versorgungssicherheit für unsere Landwirte und natürlich die einmalige Qualität unserer Top-Produkte ist die Schlüssel für diese Erfolge. Damit wir die höchsten Qualitätsansprüche auch künftig beständig halten können, liegen die Führungsaufgaben unseres Hauses in sicheren Händen.

Herr Geschäftsführer, Ing. Fritz Jeitler (in der Bildmitte), ist für die oberste Leitung des Unternehmen verantwortlich und gleichzeitig auch äußerst erfolgreich im Verkauf tätig. Herr Ing. Johannes Höller (im Bild links) leitet und koordiniert alle Vertriebsaktivitäten des Hauses und ist der Ansprechpartner für alle Produktfragen und Kundenwünsche. Frau Claudia Friedl (im Bild rechts) sorgt als Büroleiterin dafür, dass alle Kundenanliegen und alle Verwaltungs- und Administrationsaufgaben verlässlich behandelt und erledigt werden.

Trotz der schwierigen Herausforderungen am Markt ermöglicht es uns dieses hoch qualifizierte Führungsteam unsere führende Marktposition nicht nur zu halten, sondern noch weiter auszubauen. Für unseren Kunden und natürlich auch unseren Mitarbeitern sind sie der strahlende „Leuchtturm“, der in stürmischen Zeiten Sicherheit, Vertrauen und Rückhalt schenkt.

Gesundheit ist der beste Leistungsförderer

Im März 2014 erhielten wir im Rahmen einer Festveranstaltung von der GKK Steiermark das Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung durch Bundesminister Alois Stöger überreicht. Wir gehören damit zu den ausgewählten Unternehmen, die dieses internationale Gütesiegel führen dürfen.

Für uns ist diese Auszeichnung eine große Ehre aber auch eine Aufgabe für die Zukunft, wenn es darum geht, die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Teammitglieder beständig zu unterstützen. „Denn nur, wenn es den Mitarbeiter/innen gut geht, geht es auch unserem Unternehmen gut und wer Leistung bringt, ist auch glücklich.“

Ing. Johannes Höller

Johannes Höller ist seit Oktober 2013 als Außendienstleiter in unserem Unternehmen tätig. Er ist in der elterlichen Landwirtschaft aufgewachsen und absolvierte seine Fachausbildung in der Land- und forstwirtschaftlichen Fachschule Kirchberg am Walde und in der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein.

Seit mehr als 12 Jahren sammelte er nationale und internationale Erfahrungen in der Futtermittelbranche. Neben der ersten Ansprechstelle für Kundenanfragen ist er der engagierte „Teamkapitän“ unserer Erfolgsverkäufer. Seine Leidenschaften sind die Tierernährung und maßgeschneiderte Rezeptur-Lösungen für die hohen Ansprüche unserer Kunden. Auch dann, wenn Kunden einmal – wider Erwarten – noch nicht vollständig mit unseren Produkten und Dienstleistungen zufrieden sein sollten, ist Johannes Höller der erste Ansprechpartner im Haus, dem kein Weg zu weit und keine Mühe zu groß ist, um unser landauf und landab geschätztes Kundenservice zu verwirklichen.

Heimische Lebensmittel sind besser für Umwelt, Klima und Wirtschaft

30.000 mehr Arbeitsplätze durch den Kauf heimischer Lebensmittel - das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Johannes Kepler Universität Linz, die im Auftrag der Österreichischen Hagelversicherung erstellt worden ist. In der Analyse werden jene aktuellen Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte gezeigt, die der vermehrte Konsum heimischer Produkte auslöst. Dazu erläutert der Studienleiter Univ.-Prof. DDr. Friedrich Schneider von der Johannes Kepler Universität Linz: "Unsere jüngsten Berechnungen zeigen: Wenn statt importierter Waren 30 Prozent mehr bäuerliche Produkte aus Österreich gekauft werden, steigt das BIP jährlich um rund 3,2 Milliarden Euro an und gleichzeitig werden dadurch 30.000 Arbeitsplätze geschaffen.“ Eine verstärkte Nachfrage nach heimischen Agrarprodukten wirke sich aber nicht nur auf die Beschäftigung positiv aus, so die Studie. Die bewusste Entscheidung für im Inland produzierte Lebensmittel führt auch zu einer stärkeren Vertrauensbindung der Konsumenten an heimische Produkte," ergänzte Schneider.

Quelle: www.hagel.at

Die Zukunft liegt in der Landwirtschaft!

Investmenguru Jim Rogers, der wohl bekannteste Rohstoffexperte der Welt, im GEWINN-Interview.

ROGERS: Seit einem Jahrzehnt konsumiert die Welt mehr Lebensmittel, als sie produziert. Die Lagerbestände sind bei null. Wir haben zu wenig Lebensmittel, weil die Preise zu niedrig sind, als dass jemand investiert. Die landwirtschaftlichen Einkommen sind zu niedrig. Seit dreißig Jahren gibt es hier nichts zu verdienen. Im Schnitt ist der Bauer in den USA 58 Jahre, in Japan 66 Jahre. Von wem soll das Essen kommen, wenn die Preise nicht steigen, damit wieder in die Landwirtschaft investiert wird?

ROGERS (weiters): Ich rate jedem zum Lamborghini – zum Lamborghini Traktor!

Quelle: gewinn.com

Vulcano unter den 7 besten Schinken der Welt

Bestätigt wurde dieser Spitzenrang erst vor kurzem von dem Magazin „Beef“, in der die Spezialität aus Auersbach unter die sieben besten Schinken der Welt gereiht wurde. Dazu Franz Habel: „Das für uns Wesentliche, nämlich die Arbeit an der Qualität, hat sich gelohnt.“

Das gesamte Fritz Jeitler Futtermittel Team gratuliert auf das Herzlichste zu dieser besonderen Auszeichnung. Wir sind einfach stolz auf unseren langjährigen Kunden Franz Habel mit seinem Vulcano Schinken.

Der frühe Landwirt fängt die Fliege

Bis 1.000 Eier kann eine Fliege in ihrem Leben legen. Deshalb verdeutlicht folgender Spruch, wie wichtig eine rechtzeitige Bekämpfung im Frühjahr ist: „Tötet man im April eine Fliege, so tötet man eine Million; tötet man im Mai eine Fliege, sind es immer noch 1.000; tötet man aber im Juni eine Fliege, dann tötet man nur noch eine einzige.“ Sobald das Außenthermometer zum ersten mal 15°C anzeigt, wird es höchste Zeit! So verhindern Sie, dass die Fliegen irgendwann Ihre Schweine belagern. Abgesehen davon sollten Sie aber bedenken, dass im Schweinestall, gerade in den Abferkelabteilen, immer „sommerliche“ Temperaturen herrschen. Je früher Sie beispielsweise ein Larvizid einsetzen, desto nachhaltiger verhindern Sie auch dort den Anstieg der Fliegenpopultation.

Quelle: dlz-agrarmagazin.de

Endlich FliegenFrei mit unserem Eigenmarkenprogramm zur dauerhaften Fliegenbekämpfung!

Weiterführende Informationen finden Sie auf fliegenfrei.at

Höhere Schweinepreise 2013?

Die EU-Kommission erwartet 2013 ein mittleres Preisniveau von 1,87 €.

Das Jahr 2012 brachte für die Schweinemäster eine rasante Preis-Rallye. Trotz stark gestiegener Futterkosten verharrten die Schweinepreise bis zum Sommer zunächst bei rund 1,60 €/kg SG. Erst im August schnellten die Preise dann auf mehr als 1,90 € hoch und konnten sich dort sogar einige Wochen halten. Bereits im Oktober 2012 war der Höhenflug jedoch vorbei, und die Preise fielen bis zum Jahreswechsel sogar unter die Marke von 1,70 € je kg. Ökonomisch war das Wirtschaftsjahr 2011/2012 für die Mäster nicht schlecht. Mit einer Direktkostenfreien Leistung von 25 bis 30 € je Tier wurden gute Erlöse erzielt.

Dennoch: Nach dem aktuellen Preisrutsch brauchen die Mäster dringend bessere Preise. Die Chancen stehen recht gut. So geht das Schlachtschweine-Angebot spürbar zurück. Nach vorläufigen Daten der AMI wurden 2012 mit 58,3 Mio. rund 600.000 Schweine in Deutschland weniger geschlachtet als 2011. Fachleute erwarten für 2013 einen weiteren Rückgang der Schlachtungen um 4 %. Bei stabilen Exporten sollten dieses Jahr spürbar höhere Preise als 2012 drin sein. Die EU-Kommission erwartet für 2013 ein durchschnittliches Preisniveau von 1,87 €. Tritt diese positive Einschätzung ein, wären das 15 Cent mehr als 2012.

Quelle: susonline.de

Welche Gifte der Schimmel im Korn hinterlässt

Die Mykotoxin-Forschung in Tulln nimmt sich nun vermehrt der Abbauprodukte an.

Mykotoxine – von Schimmelpilzen ausgeschiedene Giftstoffe – sind äußerst unangenehme Substanzen: In geringsten Mengen wirken Deoxynivalenol, Zearalenon & Co. giftig, können Krebs auslösen oder wie Hormone wirken (und senken so in der Tierzucht den Fortpflanzungserfolg). Ursache ist meist zu feucht gelagertes Getreide, in dem sich Pilze der Art Fusarium prächtig vermehren. Immer wieder müssen auch Nüsse wegen einer erhöhten Mykotoxinbelastung vom Markt genommen werden. In Tulln widmet man sich seit nunmehr 18 Jahren diesem Thema – etwa in dem Unternehmen Erber (Biomin), in einem FWF-Spezialforschungsbereich, in einigen Arbeitsgruppen der Universität für Bodenkultur, im Austrian Institute of Technology (AIT) und in Christian-Doppler-Labors. Insgesamt arbeiten in Tulln 150 „Pilzforscher“.

Mittlerweile geht man über die eigentlichen Giftstoffe, ihre Biosynthese und ihren Nachweis hinaus: Denn im Organismus werden die Mykotoxine teils in andere Formen umgewandelt und in löslicher Form in den befallenen Pflanzen gespeichert oder in unlöslichen Biopolymeren gebunden. In diesen „maskierten“ Formen können sie weiterhin toxisch wirken, sind aber bisher kaum nachweisbar. Diese Prozesse werden im Detail seit dem Vorjahr im CD-Labor „Mykotoxin-Metabolismus“ unter der Leitung von Franz Berthiller studiert. Die Forschung soll nicht nur klären, wie sich Pflanzen vor dem Pilzgift schützen, es sollen auch mögliche Substanzen identifiziert werden, mit denen man die Mykotoxine etwa in Tierfutter deaktivieren kann.

Um solche Stoffwechselprodukte nachweisen zu können, sind neue Analyseverfahren notwendig. Und eine Grundvoraussetzung dafür ist die Herstellung von Referenzsubstanzen: Dafür bekam Maria Paula Kovalsky Paris (UFT) kürzlich einen der begehrten „Innovation Awards 2012“, die von technet equity und accent Gründerservice gestiftet wurden.

Quelle: diepresse.com

Kalk düngen ohne Staub? Wir haben die Lösung, Meerkalk!

MEERKALK – staubfreies und schnellwirkendes Kreidegranulat

Die Kreide, aus dem unser Meerkalk gewonnen wird, entstand vor ca. 60 – 90 Millionen Jahren aus Ablagerungen von Kalkalgen. Im Unterschied zu Steinkalken ist Meerkalk ein sehr junges Material. Die feine und luftige Struktur des Kalkgesteins ist noch intakt und garantiert eine sehr hohe Reaktivität: 80 % der Düngergabe sind bereits im 1.Jahr voll verfügbar. Es genügen geringe Aufwandmengen pro Hektar.Die gleichmäßige Granulierung ermöglicht die einfache Ausbringung mit dem Düngerstreuer. 

Lassen Sie sich von der Qualität unserer Produkte und unserer Handschlagsqualität überzeugen, denn wir setzen für Sie genau das um, wovon andere meist nur reden!

» Rufen Sie uns bitte einfach an oder senden Sie uns bitte eine E-Mail-Nachricht

Ihr
Fritz Jeitler Futtermittel-Team


Ihre Futtermittelexperten seit 1967.